Als eine von wenigen Praxen in Deutschland, bietet Ihnen die Hautarztpraxis Dr. Monika Brück die Behandlung ohne Skalpell Ultherapy® an. Eine Methode, bei der die Straffung des Gesichts invasiv nicht gelingt. Es ergibt sich die Auswirkung eines Liftings, ohne die Anwendung eines Skalpells!
Die Ultherapy® ist eine von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassene, moderne Therapie, die zur Hautstraffung beiträgt. So ist es möglich, dass beispielsweise Hautbereiche an der Halspartie ebenso wie Hamsterbacken zu straffen oder die Augenbrauen anzuheben und Schlupflider zu korrigieren. Je nach Behandlungswunsch kann ebenso das komplette Gesicht, als auch nur einzelen Partien gestrafft werden. Es wird beim Verlauf die zuverlässige Energie vom Ultraschall genutzt. Bei dieser Vorgehensweise wird die Kollagenbildung angeregt, wodurch die Straffung der Haut nach und nach stattfindet und außerdem der Hautalterungsprozess gebremst wird. Dadurch werden mit Ultherapy® tiefe Strukturen der separaten Schichten der Haut erreicht, die konventionell nur in einem chirurgischen Facelifting erreicht wurden. Aber Abweichend zum Facelifting wird bei der Ultherapy® die Oberfläche der Haut nicht verletzt. Die Tauglichkeit im Alltag ist auch unmittelbar nach der Behandlung in keiner Weise eingeschränkt, sodass Ausfallzeiten durch die Behandlung nicht auftreten. Das revolutionäre Verfahren der Ultherapy® erläutern wir im Folgenden ausführlicher, sodass unsere Patienten optimal über Ultherapy® informiert sind.
– Weitere Auskünfte können Sie der Internetseite des Herstellers auf www.ultherapy.at entnehmen.

Pflegliche Therapie

Bei uns können Sie als Patient aus Erlangen, auf Grund der neuen Erkenntnisse im Bereich der ästhetischen Dermatologie Ultherapy®, Partien der Haut am Hals, am Dekolleté und im Gesicht straffen lassen. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das von der Food & Drug Administration (FDA) zugelassen ist und im Gegensatz zu herkömmlichen dermatologischen Verfahren die Hautstraffung nicht invasiv, stattdessen auf eine natürliche Art und Weise vollzieht. Denn Ultherapy® verwendet die bewährte Kraft von Ultraschall, wodurch die Haut gestrafft, aber die Oberfläche nicht wobei wird. Andere Vorgehensweisen zur Straffung der Haut wie unter anderem das chirurgische Lifting erreichen die Strukturen der Haut nur invasiv. Ultherapy® schafft es den eigene köperlichen Heilungsvorgang zu beleben, indem die Bildung der Kollagen des Körpers aktiviert wird. Folglich wird die natürliche Entstehung elastischer Kollagenfasern eingeleitet. Aufgrund Weiterbildungen und praxisnahen Fortbildungen ist es uns, dem Praxisteam der Hautarztpraxis Dr. Monika Brück, ermöglicht worden das sichere und wirksame Behandlung Ultherapy® zu erlernen und Ihnen anbieten zu können. Wir stolz darauf, in Deutschland eine der ersten Hautarztpraxis zu sein, die seit November 2013 mit Ultherapy® die Hautstraffung auf natürliche Art und Weise praktizieren.

Aktivierung der inneren Schönheit

Die Behandlung Ultherapy® sorgt dafür, dass die innere Schönheit belebt wird. Eine Straffung erfolgt wegen Erregung der Kollagenbildung. Hierbei werden keine Fremdsubstanzen in die Haut eingeführt und auch keine extremen Modifikationen dieser durchgeführt. Einzig Ihre eigene innere Schönheit wird angeregt nach außen zu scheinen. Das passiert dadurch, dass Ultherapy® den eigenen Heilungsprozess durch Kollagenbildung hervorruft. Folglich funktioniert es Partien der Haut, die in Folge zunehmenden Alters schlaff geworden sind eigenständig zu straffen. Deswegen ist das Ergebnis einer Therapie die Bildung neuer Kollagenfasern, die sukzessiv mit der Zeit sich bilden werden. Diesen Ablauf kann man mit dem Aufbau eines Muskels vergleichen, abgesehen davon, dass für die Straffung der Haut keine Workouts notwendig sind. Sie als Patient aus Erlangen werden durch Ultherapy eine Hautstraffung ihrer Haut feststellen!

Schnelle Resultate und dazu noch ein großer Wirkungszeitraum

Wegen der Ultherapy® Behandlung sind Patienten, so wie z.B. Sie aus der Stadt Erlangen, bereits direkt nach der Behandlung wieder alltagsfähig und Maßnahmen nach der Behandlung sind auch nicht nötig. Die Behandlung an sich hat einen Zeitrahmen von ca. 20 bis 60 Minuten und kann komplett ohne Narkose vollzogen werden. Den präzisen Zeitraum der Behandlung erfahren Sie im vorherigen Termin, wo Einzelheiten besprochen werden. Je nach Anwendungsbereich und Fläche resultiert ihre Behandlungszeit. Das Ergebnis ihrer Behandlung ist sofort sichtbar, jedoch wird inf Folge der Kollagenbildung die Haut dazu angeregt sich selbst zu verjüngen, weshalb die Straffung der Haut nach wissenschaftlichen Erkenntnissen in einem Zeitraum von 3 bis 6 Monaten sogar noch verstärkt wird. Das Ergebnis ist ein konturierteres, jüngeres Erscheinungsbild.


Die Ultherapy® läuft gewöhnlich einfach, schmerzfrei und frei von Nachwirkungen ab.

Im Voraus der Ultherapy® Behandlung

Zuvor die Ultherapy® Behandlung durchgeführt wird, besprechen wir mit dem Patienten, in welchen Partien eine Hautstraffung gemacht wird. Desweiteren informieren wir jeden Patienten persönlich und ausführlich über den Verlauf der Ultherapy® Behandlung und die Wirkungsweise dieser. Weil die Vorbesprechung ausreicht, ist keine Vorbehandlung notwendig. Bei diesem kann auch geklärt werden, ob der jewelige Patient eine Anästhesiecreme für die Behandlung nutzen möchte. Die Hautärztin Frau Dr. Monika Brück steht Ihnen als erfahrene Hautärztin beratend zur Seite, wodurch die Behandlung für sie so angenehm wie möglich wird und alle Ihre Fragen beantwortet werden.

Während der Behandlung

Die Behandlung beginnt damit, dass der zu behandelnde Bereich gereinigt wird. Anschließend werden zu straffende Bereiche bestimmt und ein Gel für den Ultraschall auf diese sanft gegeben. Als nächstes wird das schon genannte Handstück der Ultherapy® auf die behandelnden Hautpartien gesetzt. Nun geschieht der Prozess, wo die Energie des Ultraschalls die Kollagenbildung aktiviert und die tiefen Hautgewebe erreicht. Bei der Behandlung können Sie als Patient diese Energie zwar wahrnehmen, vor allem, wenn der Ultraschall gezielt unter die Oberfläche der Haut gerichtet wird. Von großen Schmerzen berichten unsere Patienten direkt nach der Ultherapy® Behandlung allerdings nicht.

Nach der Therapie

Im Gegensatz zu bisherigen Hautstraffungsbehandlungen hat Ultherapy® Behandlung den Vorteil, dass keine Nachbehandlung nötig ist. So ist es möglich, dass Sie nach der Behandlung mit der Ultherapy® die Hautarztpraxis verlassen, Ihren Alltag wie gewohnt weiterführen und sich einer strafferen Haut erfreuen.

Nebenwirkungen der Ultherapy® Behandlung

In seltenen Fällen können auch Nebenwirkungen bei der Ultherapy® Behandlung entstehen. So kann es sein, dass unmittelbar nach der Behandlung die Haut eine Rötung aufweist. Die Rötungen an den betroffenen Stellen vergehen üblicherweise noch am gleichen Tag und sind leicht mit einer Tönungscreme zu verdecken. Etwas unangenehmer können Nebenwirkungen wie leichte Schwellungen sein, Empfindlichkeit bei jeglichen Hautberührungen oder auch ein Prickeln auf der Haut Prickeln, die einige Tage nach der Behandlung anhalten können. Ganz ungewöhnlich ist, dass kleine blaue Flecken oder ein Taubheitsgefühl in dem behandelten Hautbereich sich bildet. Falls das der Fall ist, wird Frau Dr. Brück einen Termin mit Ihnen vereinbaren, der als Nachsorgetermin dient, sodass Ihre Haut beobachtet wird und es sich keine schlimmeren Nebenwirkungen oder ggf. weitere Reaktionen der Haut auswirkenn. Doch auch diese Nebenwirkungen sind nach wenigen Wochen vollkommen verheilt.


Erlangen ist eine Stadt in Deutschland, hierbei befindet sich diese geografisch gesehen im Bundesland Bayern. Schaut man sich dies auf einer Landkarte an, so liegt Erlangen im Süd-Osten. Erlangen ist eine Kreisfreie Stadt mit heute ca. 105629 Einwohnern, welche sich auf einer Fläche von ungefähr 77 Quadratkilometer. Die Postleitzahlen 91052 – 91058 und desweiteren die Vorwahl für das Festnetz 09131 gehören zu der Stadt Erlangen. Aktuell ist der regierende Bürgermeister Siegfried Balleis, welcher der CSU angehört.

Erlangen | Geschichte

Erlangen wurde 1002 gegründet. Kaiser Otto II. hat im Jahre 976 die Kirche St. Martin in Forchheim dem Würzburger Bistum geschenkt das wurde 26 Jahre danach vom Kaiser Heinrich II. detailiert beurkundet. Die Urkunde beinhaltet ein Dorf namens „erlangon“ der heutige Alt-Erlangen bezeichnet. Der Name Erlangen stammt vermutlich vom Namen „Erlen“ (der Baum Erle) und „Anger“ (bedeutet Wiesengrund) allerdings ist nicht nachweisbar. Die Siedlung wurde Mitte 14. Jahrhunderts „Großenerlang“ und später „Alterlang“ „Kleinerlang“ oder „Wenigenerlang“ bezeichnet. Erlangen wurde während des Dreißigjährigen Krieges fast vollkommen zerstört jedoch nach Kriegsende wieder schnell aufgebaut und beherbergte später die Calvinistischen Flüchtlinge aus Frankreich. Erlangen wurde kurz vor Ende 18. Jahrhunderts vom Markgrafschaft zum Königreich Preußen gelangt und nach 14 Jahren lag unter französischen Herrschaft und Napoleon bis zum Jahr 1810 an das Königreich Bayern ging und nach zwei Jahren wurde aus Alterlang und Neuerlang „Erlangen“.

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